• Bild1 Die Z-Achse der Fräse

    Das sind Ausschnitte von der Z-Achse
  • Bild2 cnc-Fräse MF1040

    Hier befindet sich die Fräse noch im Rohbau
  • Bild 3 3D - Drucker

    Mein Sparkcube 1.1 XL mit Marlin

Meine DIY cnc Fräse ( sonstiges Fräse gesamt) Seite 3

Die Steuerung der Fräse

Die Steuerung ( SRS 1X045 ) habe ich nach Anleitung von Christoph Selig (einfach-cnc.de ) nach gebaut, diese sagte mir am besten zu, weil sie auch eine Maschinenschnittstellen Karte besitzt, an der sich alle Ein und Ausgänge anschließen lassen und in der nähe der Fräse montiert werden kann. Für mich als nicht Elektroniker war das schon eine schöne Herausforderung, aber es hat geklappt, die Steuerung funktioniert.

SRS 1X045 (Auszug aus der Baubeschreibung)

Eigenschaften der Steuerung
Die Steuerung hat folgende Eigenschaften:
• Bis zu vier Endstufen zum Betrieb der Schrittmotoren im Voll-, Halb- oder
Mikroschrittbetrieb mit 200, 400, 800, 1.600, 3.200 oder 6.400 Schritten pro
Umdrehung.
• Die Endstufen liefern 0.7, 1.2, 1.7, 2.2, 2.7, 2.9, 3.2 oder 4.0 A
• Die Auswertung von bis zu drei kombinierten End- und Referenzschaltern.
• Die Auswertung eines Werkzeuglängensensors zur automatischen
Längenmessung des eingespannten Fräswerkzeugs oder zur automatischen
Digitalisierung dreidimensionaler Konturen. Auch das automatische Einrichten
der Werkstück-Koordinaten ist damit möglich.
• Das Erzeugen der Steuerspannung für einen Frequenzumrichter, um die
Drehzahl des Spindelmotors zu regeln. Ist kein Frequenzumrichter
angeschlossen, kann die Spindel über eine geschaltete Steckdose
programmgesteuert ein- und ausgeschaltet werden. Bei Verwendung eines
Umrichters kann diese Steckdose für das programmgesteuerte Ein- und
Ausschalten der Kühlmittelpumpe oder der Staubabsaugung verwendet
werden. Mit der Steuerspannung für den Frequenzumrichter kann auch die
Elektronik eines bürstenloser Gleichstrommotors (BLDC) kontrolliert werden.
Dieser eignet sich wegen seiner hohen Drehzahl besser zum Gravieren und
Platinenfräsen.
• Eine weitere Steckdose, die beim Einschalten der Steuerung unter
Netzspannung gesetzt wird. Hier kann ein Frequenzumrichter oder eine
sonstige Steuerung für den Spindelmotor angeschlossen werden.
• Die Auswertung des Not-Aus-Schalters, der die gesamte Maschine stillsetzt,
einschließlich der Werkzeugspindel und der an die Steuerung
angeschlossenen Geräte, z.B. Staubabsaugung oder Kühlflüssigkeitspumpe.
Die Betätigung des Notschalters wird an die Steuersoftware zurückgemeldet
und stoppt die Programmausführung.
• Die Ankopplung an die Maschine, die über ein 25-poliges Computerkabel
erfolgt. An der Maschine selbst wird eine Schnittstellenkarte angebracht, an
die dann End-/Referenzschalter, Sensor und Spindelsteuerung
angeschlossen werden.
• Und natürlich die Ankopplung an den Computer, die über eine
Druckerschnittstelle oder den SmoothStepper erfolgt.
• Maximale Schrittfrequenz 200 kHz.

 

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