• Bild1 Die Z-Achse der Fräse

    Das sind Ausschnitte von der Z-Achse
  • Bild2 cnc-Fräse MF1040

    Hier befindet sich die Fräse noch im Rohbau
  • Slide Image 3 Title | Welcome to D5 Smartia Theme, Visit D5 Creation for Details

    You can use D5 Smartia for Black and White looking Smart Blogging, Personal or Corporate Websites. This is a Sample Description and you can change these from Samrtia Options

Dezember, 2017

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Posted by: | Posted on: Dezember 13, 2017

ubuntu startsound abspielen

Startton nach dem Systemstart abspielen

Nun ist es an der Zeit Ubuntu mitzuteilen, wo der Startton zu finden ist. Öffnen wir dazu die Ubuntu Dash-Startseite und suchen darüber das Menü „Startprogramme“.

 

Navigieren Sie in dieses Menü und klicken Sie direkt im Anschluss auf die Schaltfläche „Hinzufügen“.

  • Name:  hier eine beliebige Bezeichnung eintragen.
  • Befehl: Mit paplay /home/NAME/Musik/oxp.wav startet bei mir der Sound automatisch mit Ubuntu. Selbstverständlich muss der Pfad „NAME“individuell angepasst werden. Es geht aber auch mit /usr/bin/mplayer /usr/share/sounds/ubuntu/stereo/desktop-login.ogg

 

  • Kommentar: Auch dieses Feld kann beliebig ausgefüllt werden, oder einfach freilassen.

Bestätige abschließend mit „Hinzufügen“ und schließe das Menü „Startprogramme“. In Zukunft wirst du mit deinem Sound begrüßt.

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Posted by: | Posted on: Dezember 11, 2017

Hardware Info

Hardware- und Geräte-Informationen anzeigen

Welche Geräte hängen an der USB-Schnittstelle? Wie heißen die Gerätenamen der eingebauten aber noch nicht eingehängten Platten? Solche Fragen lassen sich mit den richtigen Programmen ganz schnell beantworten.

Bereits standardmäßig an Bord sind bei allen großen Distributionen die Kommandozeilenbefehle lsusb und lspci. Letztgenanntes listet alle über PCI oder PCMCIA angeschlossenen Geräte auf, lsusb präsentiert eine Aufstellung aller USB-Geräte.

 

 

lsusb und lspci

lshw

Wesentlich weiterreichende Informationen liefert das beliebte lshw. Die meisten Distributionen halten es in ihren Repositories vor. Um das System restlos inspizieren zu können, benötigt lshw allerdings root-Rechte:

 

sudo lshw > hardware.txt

Da es extrem viele und vor allem detaillierte Informationen ausgibt, sollte man die Ausgaben wie im obigen Beispiel in eine Textdatei umlenken. lshw erzeugt auf Wunsch auch eine hübsch formatierte HTML-Seite:

sudo lshw -html > hardware.html

Wer nur einen schnellen Überblick über die verbaute Hardware benötigt, verwendet:

sudo lshw -short

 

lshw

Zu lshw gibt es übrigens auch eine grafische Benutzeroberfläche namens lshw-gtk. Ihre Bedienung ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig: In der linken Spalte doppelklickt man auf den Computer, dann auf das rechts daneben erscheinende Motherboard. Ein Doppelklick darauf und die nächste Spalte zeigt alle Bestandteile der Hauptplatine. Ein erneuter Doppelklick auf beispielsweise die Host bridge listet dessen Komponenten auf. Auf diese Weise hangelt man sich bis zum entsprechenden Gerät. Wieder eine Ebene nach oben kommt man über den nach oben gerichteten Pfeil in der Symbolleiste.

 

lshw-gtk

Hardinfo und Sysinfo

Alternativen zu lshw sind Hardinfo und Sysinfo. Hardinfo bringt sogar einen Benchmark mit und sammelt Informationen über das Betriebssystem. So zeigt es unter anderem, wann das Linux in der Vergangenheit (neu-)gestartet wurde. Kleiner Tipp: Das Fenster ist immer in drei Bereiche geteilt. Wenn auf der rechten Seite nur ein leerer Bereich zu sehen ist, dann ist der rechte obere Bereich verkleinert. Um ihn sichtbar zu machen, muss man nur die hellgraue Trennlinie mit der Maus nach unten zu ziehen. Hardinfo und Sysinfo lassen sich bei allen großen Distributionen bequem über den Paketmanager einspielen.

 

Hwinfo

 


Sysinfo

Inxi

Schon lange kein Geheimtipp mehr ist das Skript inxi, das mittlerweile auch in LinuxMint enthalten ist. Ein Paket für Debian-Systeme erhält man mit dem Aufruf:

wget ftp://cathbard.com/binary/inxi*.deb

Auf anderen Distributionen kann man das Skript direkt herunterladen, was in unseren Versuchen jedoch immer fehlschlug:

wget -Nc smxi.org/inxi

Glücklicherweise lässt sich das Subversion-Repository anzapfen:

svn checkout http://inxi.googlecode.com/svn/ inxi-read-only

Das Skript findet man jetzt unter inxi-read-only/trunk. Die eigentlichen Hardwareinformationen sammelt es nicht selbst, sondern greift auf andere Hilfsprogramme zurück. Findet es diese nicht vor, spuckt es nach seinem Start eine entsprechende Meldung aus. Einen Überblick über die vorhandene Hardware gibt der Befehl:

inxi -Fz

Das Skript kennt noch unzählige weitere Parameter, über die das Inxi-Wiki aufklärt.

 

Inxi
 

Posted by: | Posted on: Dezember 8, 2017

Ubuntu 16.04 – 17.10 Plymouth Thema wechseln

Ändern von Ubuntu (16.04 +) Plymouth Splash-Bildschirm Thema

 Für diejenigen, die nicht wissen, was Plymouth / Splash Screen ist
 
„Plymouth ist die Anwendung, die den grafischen“ Splash „-Bildschirm beim Booten und Herunterfahren eines Ubuntu-Systems bereitstellt.“
 
In einfachen Worten, wenn Ubuntu hochfährt, sehen wir Ubuntu Text und sein Logo plätschern. Das nennt man Splash Screen.
 
 
 

du hast dich bestimmt schon gewundert, das man das anpassen kann? mit Linux geht fast alles 😉 

 

Es gibt viele Plymouth-Themen. Einige von ihnen arbeiten außerhalb der Box und einige von ihnen nicht, da sie alt und nicht gepflegt sind. Aber glücklicherweise ist es sehr einfach, sie zu reparieren. Sehen wir uns an, wie man es in diesem Blog beheben kann. ( BONUS : Schaut euch am Ende einige tolle Themen an) Um einige Standardthemen zu erhalten, könnt ihr mit: sudo apt-get install plymouth-themes  Dies wird viele plymouth-Themen in /usr/share/plymouth installieren . Standard Theme Setup ist sehr einfach. Du kannst auch benutzerdefinierte Themen von DeviantArt oder GnomeLook usw. erhalten. Es dauert ein bisschen mehr Schritte für benutzerdefinierte Themen. So wird das angepasste Plymouth-Design installiert (ich habe es in Ubuntu 17.10 getestet)

 

 

Installation Schritte für (Ubuntu 16.04+)

 

Nehmen wir ein Beispiel von Aurora Penguins Thema

  1. Lade Plymouth theme – zip / tar.gz herunter und entpacke es
    • In einem Ordner deiner Wahl.
  2. Kopiere sie in das Verzeichnis (/ usr/share/plymouth/themes ) mit: sudo cp -R aurora-penguinis-plymouth /lib/plymouth/themes/
  3. Suche im Verzeichnis nach der Plymouth-Datei
    • In deinem Ordner suchen nach aurora-penguinis.plymouth
  4. Plymouth Verzeichnisname und Plymouth-Dateiname sollten ähnlich sein. Wenn das Verzeichnis nicht umbenannt wird.
    • In unserem Fall erscheint das anders. Daher das Verzeichnis Aurora-Penguinis-Plymouth in aurora-pinguinis umbenennen
  5. Wenn es ein altes Thema ist, dann könnten ImageDir und ScriptFile falsch sein, dann müssen wir das auf den richtigen Speicherort verweisen (/usr/share/plymouth/themes). Wenn das nicht der Fall ist, korrigieren wir sie. 
    • sind die Dateien, in deinem Ordner falsch, dann korrigiere diese.
    • ImageDir=/usr/share/plymouth/themes/aurora-penguinis
      ScriptFile=/usr/share/plymouth/themes/aurora-penguinis/aurora-penguinis.script
  6. Installiere dann Plymouth mit diesem Thema.
    • öffne ein Terminal, und führe folgende Zeile aus:  
      sudo update-alternatives –install /usr/share/plymouth/themes/default.plymouth default.plymouth /usr/share/plymouth/themes/aurora-penguinis/aurora-penguinis.plymouth  100
  7. Aktualisiere Plymouth mit diesem Thema
    • sudo update-alternatives –config default.plymout 
      (und wähle dein Thema)
  8. Zuletzt führe den Befehl aus
    • sudo update-initramfs -u
  9. Und endlich dann Reboot! mit:  sudo reboot

Yayyyyy, du wirst deinen neuen Splash Screen sehen können. Super, nicht wahr? 🙂 Pure Magie von Linux :))

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